Die Bau- & Leistungsbeschreibung ...

... nach der aktuellen EnEV.

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Das Grundstück

Hier gibt es 2 Möglichkeiten. Entweder ...

  • Sie haben bereits ein eigenes Grundstück, auf dem wir für Sie bauen. Oder ...
  • Sie haben noch kein Grundstück. In diesem Fall können wir gerne als Maklerbüro für Sie tätig werden. Hierzu benötigen wir Angaben zu Ihrer Wunschregion, der Grundstücksgröße und Ihrem Budget.

Einzelheiten werden in einem persönlichen Gespräch erörtert.

Baustelleneinrichtigung
  • Unterbau für Kranstellplatz
  • Einrichten von Schnurgerüsten
Erdarbeiten
  • Abschieben und Lagerung des Mutterbodens auf dem Baugrundstück
  • Aushub der Bodenplatte und Arbeitsräume (einschließlich Unterbau) u. Lagerung auf dem Baugrundstück
  • Einbau des Erdstoffes für die Verfüllung der Arbeitsräume
Gerüstbauarbeiten

Aufbau, Vorhaltung und Demontage eines Arbeitsgerüstes im Bereich der Außenwände entsprechend den Vorschriften der Berufsgenossenschaft, mit Dachdeckerfangschutz und entsprechender Gerüstverbreiterung im Bereich der Traufen

Mauerarbeiten
  • Die Mauerwerksstärke und -Güte wird nach der jeweilig geltenden Energieeinsparvervordnung (EnEV) und Statik ausgerichtet
  • Alle Haustypen werden nach Kundenwunsch gebaut. Entweder als Kalksandsteinmauerwerk - Internet www.ksw-krefeld.de, als Porotonmauerwerk – Internet www.poroton.org oder aus Porenbeton/Ytong – Internet www.ytong-silka.de.
  • Der Verbund wird über Dünnbettmörtel hergestellt
  • Je nach Fassade (Ziegel- oder Putzfassade) werden die Außenwände als zweischaliges Mauerwerk oder einschaliges Mauerwerk (Putzfassade) ausgebildet
  • Stürze werden als Fertigteilstürze bzw. entsprechender Statik eingebaut
  • Deckenrandabschalung mittels Schalungsziegeln und zusätzlicher Wärmedämmung
  • Schornsteinanlage einzügig mit separatem Zuluftleitkanal



Beton- und Stahlbetonarbeiten
  • Ortbeton Streifen- und Einzelfundamente, C25/30
  • Wärmedämmung und PE-Folie unterhalb der Bodenplatte
  • Ortbeton Bodenplatte C25/30
  • Hartschaum-Dämmplatte an Stirnseite, 30mm dick u. ca. 20 cm hoch
  • Ringanker in U-Schalen mit Bewehrung und Zusatzdämmung entsprechend Statik
  • Decke Erdgeschoss: Holzbalkenlage (siehe Zimmer- u. Holzbauarbeiten/Stahlbauarbeiten – mögliche Alternative Betondecke (siehe Sonderausstatung „Familienpaket“)
Abdichtungs- und Dämmarbeiten
  • Vollständige Abdichtung auf der Bodenplatte mit einer Bitumenschweißbahn V60 S4
  • Abdichtung der Außenwandsockelbereiche und Bodenplattenrandbereiche mittels kunststoffmodifizierter Bitumendickbeschichtung (KMB), im Bereich der Bodenplatte mit Schutzbahn oder alternativ …
  • sichtbare Bodenplatte – Abdichtung mittels Dichtschlämme
  • Wärmedämmung des Fußbodenaufbaues im Erdgeschoss mittels Styropordämmung, WLG 035, 80 mm dick
  • Zusätzliche Dämmung der U-Schalen mittels Styropordämmung, WLG 035, 30 mm dick
  • Kerndämmung: Kerndämmplatten, 2 x 60 mm, Gesamtdicke 120 mm, KDP 2/V, dicht gestoßen und im Verband angeordnet, am Hintermauerwerk
  • L-Isolierung über Öffnungen: nach DIN 18195, zwischen Hintermauerwerk und Verblendschale
Zimmer- und Holzarbeiten/Stahlbauarbeiten
  • Decke Erdgeschoss: doppelte Holzbalkenlage, zum Erdgeschoss offen – Massivholzbalken mit Weichholzauflage (Nut u. Feder) einseitig gehobelt – weiß gestrichen
  • Schüttung als Wärmedämmung/Trittschallschutz der Holzbalkenlage (Decke Erdgeschoss)
  • Dachkonstruktion: Krüppelwalmdach als Satteldachkonstruktion mit Sparren, Pfetten und Kehlbalken
Dachdeckungs-, Dachabdichtungs- und Klempnerarbeiten
  • Ausführung der Klempnerarbeiten nach DIN 18339
  • Unterspannbahn gegen Schlagregensicherheit nach DIN EN 13859-1 der Firma Dörken Delta Maxx, diffusionsoffen
  • Konterlattung/Traglattung, Mindestanforderung Güteklasse S10, 30x50 mm
  • Eindeckung der Dachflächen mit Ton-Dachziegel nach DIN EN 1304 der Firma Laumanns Hohlziegel LS für Vorschnittdeckung in der Farbe rot – andere Farben sind möglich (Preis auf Anfrage)
  • Verkleidung Dachaufbauten bzw. Giebelkanten mit Dach- u. Außenwandnaturschiefer nach DIN EN 12326-1 der Firma Rathscheck – Art der Deckung: Deutsche-Deckung
  • Verkleidung Kamin mit Außenwandnaturschiefer nach DIN EN 12326-1 der Firma Rathscheck
  • Dachentwässerung: Titanzinkdachrinnen bzw. Fallrohre nach DIN EN 9001 der Firma Rheinzink in der Ausführung Rheinzink massiv, verzinkt
  • Dachflächenfenster Kunststoff weiß mit Sicherheitsverglasung nach DIN EN 12150 der Firma Velux; Internet www.velux.de
  • Befestigungsmaterialien: Stifte, Nägel, Schrauben in verzinkter Ausführung bzw. aus Edelstahl, Klammern bzw. Sturmsicherungen aus Aluminium bzw. Edelstahl
Verblenderarbeiten - Fassade
  • Teilbereich: Vorsatzschale aus hartgebranntem alten Ziegelstein (aus Abriss – gesäubert und palettiert). Der Stein wird mit dem Kunden zusammen ausgesucht
  • Verband: gemauert im Kreuzverband – Giebelkanten als Gesims ausgebildet nach altem Vorbild
  • Lüftungsschlitze mit Insektenschutzgitter
  • Fenster- u. Türstürze gemauert (alter Ziegel) mit leichtem Stich ausgebildet
  • Fensterbänke außen: 8 cm Betonfertigteilfensterbänke ohne Profil in anthrazit (Farbton nach Wahl)
  • Verfugung Verblendmauerwerk: Ausführung siehe Musterhaus
Außenputzarbeiten

Sockel

  • Abdichtung als senkrechte wassersperrende Beschichtung in einer Schichtdicke von 3,5 mm; Höhe der Abdichtung ca. 60 cm
  • Mineralische Putzhaftbrücke auf Bitumenuntergrund in einer Schichtdicke von 5 mm einschließlich Einbau einer Putzbewehrung aus Armierungsgewebe
  • Sockel-Leichtputz aus faserarmiertem, durchgehend hydrophobiertem, mineralischem Laser-Leichtputz in einer Schichtdicke von ca. 10 mm
  • Sockel-Armierungsputz aus Klebe- und Armierungsmörtel und einer Putzbewehrung aus Armierungsgewebe
  • plus 5 mm Sockelfilzputz abgefilzt und oberflächenfertig aufgebracht
  • Einfärbung des Sockelputzes (Farbe nach Absprache mit Bauherr)

Fassadenputz

  • Fassadenleichtputz als Grundputz in einer Stärke von 20 mm
  • plus weiß eingefärbter mineralischer Oberputz strukturiert aufgebracht
Innenputzarbeiten
  • Innenputz gemäß VOB Teil C nach DIN 18350 für Putz- und Stuckarbeiten
  • Einlagiger Innenwandputz (Gipsputz), mineralisch gebunden, Mörtelgruppe P IV b, einschließlich Aufbrennsperre
  • Oberflächen sind lot- und fluchtgerecht abgezogen und geplättet
  • Putzdicke 15 mm
  • Fabrikat: Knauf Maschinenputz MP 75 L „leicht“
  • Eckschutzschienen und Putzabziehschienen aus verzinktem Stahlblech

Alternative

Lehmputz im Ökologiepaket (siehe Sonderausstattung)

Fenster

Niederrheinkate 1834

  • Hartholzfenster; zweiflügeliges Stulpenfenster; klassische 6er-Einteilung; wasserlösliche Lasur: Farbe „Altweiß“ RAL 9016; 2-fach Verglasung; Wert Ug 1,1 W/m²K; Fabrikat „Gaulhofer“ Holzfenster – Internet www.gaulhofer.de/fenster/holzfenster/index.php
  • Innenfenster zwischen Diele und Küche: Metallfenster; 6er-Einteilung; Farbe: altweiß gestrichen; nicht zu öffnen

Niederrheinscheune 1900

  • Kunststofffenster mit Aluminiumschale außen; Hersteller: Fa. Gaulhofer; Modell: Glassline Alucolor; „rahmenlose Flügel“ für größere Glasflächen; einflügelig; ohne Einteilung; Farbe außen: DM 02 Metallic Grau; Farbe innen: RAL 9016 Altweiß; 2-fach Verglasung, Polar 1G28 Polar 1,1 (G28); Wert Ug 1,1 W/m²K; Wert Uw 1,2 W/m²K; Internet www.gaulhofer.de/fenster/kunststofffenster/index.php

Versiegelung

Dauerelastische Versiegelung der Fenster und Außentüren

Estrich
  • Ausführung: Zementestrich als Heizestrich
  • Erdgeschoss: schwimmender Heizestrich, d = 6,5 cm mit Faseramierung auf Wärme- bzw. Trittschalldämmung, d = 80 mm, WLG 035, zweilagig (50 mm +30 mm)
Innentüren
  • Weiße Stil-Türen mit klassischer Kassettenoptik der Marken …
  • ringo – Modellserie „Trend 3“; Internet www.ringo.de oder
  • Prüm Türdesign – Modellserie Elegance-Programm Classic „CK4“; Internet www.tuer.de
  • Für die Lackierung der Türoberflächen werden moderne, lösemittelarme und umweltschonende Hydro- und UVLacke verwendet.
Hauseingangstüre
    Massivholztüre als Sicherheitstüre; gebaut nach historischem Vorbild der Firma Gaulhofer (siehe Fenster). Die Farbe der Hauseingangstüre kann individuell ausgesucht werden; Farbe: Ochsenblut oder Niederrheingrün; (siehe Musterhaus)
Tischlerarbeiten
    Geschosstreppe als geschlossene Treppe gearbeitet – nach historischem Vorbild; aus Buche; 13-15 Steigungen; geformter Holzhandlauf und Stufen aus Eiche; passendes Geländer und Handlauf im Galeriebereich; (siehe Musterhaus)
Beschlagsarbeiten
  • Haustüre/Innentüren/Fensterbeschläge
  • Eisenbeschläge neu - hergestellt nach altem Vorbild (siehe Musterhaus)
Trockenbauarbeiten
  • nichttragende Innenwände DG: Trockenbauwandkonstruktionen mit Metallständerwerk und Gipskartonplattenverkleidung
  • Dämmung mittels Trennwandplatten
  • Abkofferung von Steigeschächten
  • Vorwandkonstruktionen in WC- und Badbereichen mittels Gipskartonplatten auf Metallkonstruktion
  • Dachdämmung: 200 mm Mineralfaserdämmung WLG 035 mit Dampfsperre
  • Verkleidung der Dachschrägen, Kehlbalken, Erkerseitenwände und Abseiten im Dachgeschoss und im Bereich Spitzboden mittels Gipskartonplatten auf Metallkonstruktion
  • alle Gipskartonbeplankungen werden malerfertig gespachtelt ausgeführt
Malerarbeiten
  • Innenwände: Anstrich auf Putz; Farbe nach Wahl des Bauherren
  • Decke bei Holzbalkenlage: Anstrich weiß
  • Dachschrägen: Verspachtelung der Gipskartonelemente einschließlich Fugen; Anstrich nach Wahl des Bauherren
Bodenbelagsarbeiten

Es werden Bodenbeläge verarbeitet, die in niederrheinischen Gebäuden im 18. und 19. Jahrhundert genutzt wurden. Diese sind entweder Blausteinschiefer, Travertin- oder Eichenböden. Der Kunde entscheidet selber, in welchen Bereichen welcher Bodenbelag eingesetzt wird. Dieses gilt für die gesamte Wohnfläche im Verhältnis 50% Natursteinboden und 50% Eichenboden.

Eichenböden

Es werden sehr hochwertige Böden verarbeitet in der Stärke 15 mm mit einer Nutzschicht von 4 mm aus Eiche. Diese sind geeignet für Fußbodenheizungen und Fußbodenkühlsysteme.

Natursteinböden 

Diese werden in dem Format 20 x 20 cm verarbeitet. Auf Kundenwunsch können auch größere Formate gewählt werden. Hierfür fallen höhere Kosten an. Beispiele hierzu können in unserem Musterhaus in Sonsbeck angesehen serden.

Fußleisten

Sockelleisten Weiss Ral 9010 MDF-Träger versiegelt; Höhe 70 oder 100 mm

Feinsteinzeug

In allen Nebenräumen (Hauswirtschaftsraum, Heizungsraum, Abstellräumen) werden Bodenfliesen aus Feinsteinzeug verarbeitet; Größe 30x30 cm; Farbe: Anthrazit außer HWR/An-Raum

Elektroinstallation
  • Die gesamte Elektroinstallation wird gemäß VDE- und EVU-Vorschriften ausgeführt und umfasst alle Installationen komplett ab Zähler des Versorgungsunternehmens (Abschlussschrank/HWR-Raum) Fundamenterder und Potentialausgleich für die Bade- und Duschwannen. Alle Leitungen werden im Erdgeschoss und Dachgeschoss unter Putz verlegt. Die Installation erfolgt in gehobener Ausstattung.
  • Fabrikat Schalter und Dosen: Merten M Polarweiß; Busch-Jäger Reflex Alpinweiss oder Gira Standard 55 Reinweiß;

Hauswirtschaftsraum/Anschlussraum

  • 1 Stück Wechselschaltung
  • 1 Stück Deckenbrennstelle
  • 4 Stück Steckdosen
  • 1 Stück separate Stromkreisleitung für die Wärmepumpe
  • 1 Stück sep. Steuerleitung für die Wärmepumpe
  • 1 Stück sep. Stromkreis mit Steckdose für die Waschmaschine
  • 1 Stück sep. Stromkreis mit Steckdose für den Trockner
  • 1 Stück sep. Stromzuleitung für den Heizkreisverteiler
  • 1 Stück Thermostat (Raumtemperatur)
  • 1 Stück Heizungsanlage verdrahten u. anschließen
  • 1 Stück Außenfühler
  • 1 Stück Potentialausgleich (Erdung: Hauptverteilung, Wasserleitung, Heizungsrohre, Hausanschlusskasten u.
  • TV-Anlage)
  • 1 Stück Hauptverteilung (Zählertafel/-Schrank etc.)

Gäste-WC

  • 1 Stück Ausschaltung
  • 1 Stück Deckenbrennstelle
  • 2 Stück Wandbrennstellen
  • 2 Stück Steckdosen
  • 1 Stück Thermostat

Schlafzimmer Eltern

  • 1 Stück Kreuzschaltung
  • 1 Stück Deckenbrennstelle
  • 2 Stück Ausschaltung
  • 2 Stück Wandbrennstellen
  • 10 Stück Steckdosen
  • 1 Stück Leerrohr für TV-SAT
  • 1 Stück Thermostat

Bad Eltern

  • 1 Stück Ausschalter 
  • 1 Stück Deckenbrennstelle
  • 2 Stück Wandbrennstellen
  • 5 Stück Steckdosen
  • 1 Stück Thermostat

Diele  

  • 1 Stück Klingelanlage ohne Drücker mit Gong
  • 1 Stück Ausschaltung
  • 1 Stück Außen-Wandbrennstelle
  • 1 Stück Bewegungsmelderleitung für Außen-Wandbrennstelle
  • 1 Stück Steinel Bewegungsmelder AP/FR 140 Grad
  • 1 Stück Kreuzschaltung mit 3 Schaltern
  • 1 Stück Deckenbrennstelle
  • 1 Stück Wechselschaltung
  • 2 Stück Wandbrennstellen
  • 4 Stück Steckdosen
  • 1 Stück Thermostat

Küche

  • 1 Stück Wechselschaltung mit 2 Schaltern
  • 2 Stück Wandbrennstellen
  • 1 Stück Ausschaltung mit einem Schalter
  • 1 Stück Deckenbrennstelle mit 1 Schalter
  • 1 Stück Ausschaltung mit einem Schalter
  • 1 Stück Deckenbrennstelle für die Kochinsel
  • 1 Stück sep. Stromkreiszuleitung für die Kochinsel
  • 1 Stück sep. Stromkreiszuleitung für den Backofen
  • 1 Stück sep. Stromkreis mit Steckdose für die Spülmaschine
  • 1 Stück sep. Stromkreis mit Steckdose für die Mikrowelle
  • 1 Stück Steckdose für die Ablufthaube
  • 1 Stück Steckdose für den Kühlschrank
  • 8 Stück Steckdosen
  • 4 Stück Steckdosen für die Kochinsel
  • 1 Stück Thermostat

Wohnen/Essen

  • 1 Stück Wechselschaltung mit 2 Schaltern
  • 1 Stück Deckenbrennstellen mit 3 Schaltern
  • 1 Stück Deckenbrennstelle
  • 1 Stück Wechselschaltung mit 2 Schaltern
  • 3 Stück Wandbrennstellen
  • 15 Stück Steckdosen
  • 2 Stück Lautsprecherdosen; Fa. Merten
  • 2 Stück Leerrohr mit Leerdose mit Lautsprecherkabel 2x2,5 QMM
  • 2 Stück Leerrohr mit Leerdose für TV-SAT
  • 1 Stück Thermostat

Abstellraum (Ausstattung je Raum)

  • 1 Stück Ausschaltung mit 1 Schalter
  • 1 Stück Deckenbrennstelle
  • 1 Stück Steckdose

Gästezimmer/Arbeitszimmer (Ausstattung je Raum)

  • 1 Stück Wechselschaltung mit 2 Schaltern
  • 1 Stück Deckenbrennstelle
  • 1 Stück Ausschaltung mit 1 Schalter
  • 1 Stück Wandbrennstelle
  • 8 Stück Steckdosen
  • 1 Stück Leerrohr für TV-SAT
  • 1 Stück Thermostat

Treppe/Flur  

  • 1 Stück Wechselschaltung mit 2 Schaltern
  • 1 Stück Wandbrennstelle
  • 1 Stück Kreuzschaltung mit 3 Schaltern
  • 2 Stück Deckenbrennstellen
  • 2 Stück Steckdosen
  • 1 Stück Thermostat

Kinderzimmer (Ausstattung je Kinderzimmer)

  • 1 Stück Wechselschaltung mit 2 Schaltern
  • 1 Stück Deckenbrennstelle
  • 1 Stück Ausschaltung mit 1 Schalter
  • 2 Stück Wandbrennstellen
  • 10 Stück Steckdosen
  • 1 Stück Leerrohr für TV-SAT
  • 1 Stück Thermostat

Außenfassade

  • 8 Stück Außen-Wandbrennstellen
  • 4 Stück Bewegungsmelder; Fa. Steinel AP/FR 140 Grad
  • 4 Stück Außensteckdosen
Heizungsinstallation

Sämtliche Bauleistungen werden gemäß de jeweiligen VOB, den DIN-Normen, der Energieeinsparverordnung (EnEV), der Bauordnung Nordrhein-Westfalen (Bau O NW), den Ausführungsplänen, der statischen Berechnung und dem jeweils gültigen Planungsrecht ausgeführt.

Heizungssystem

  • Fa. Rotex Inverter Wärmepumpe mit Innen und Außeneinheit Typ: HPSU; Internet www.rotex-heating.com
  • Kombipufferspeicher mit 500 bis 800 Liter je nach Wärmebedarfsermittlung
  • Heizstab 9 bis 12 kW je nach Wärmebedarfsermittlung
  • Brunner Kaminofen mit Heizeinsatz; Internet www.brunner.de
  • Die Größe der zum Einsatz kommenden Geräte richtet sich nach der jeweiligen Hausgröße (Wärmebedarfsermittlung)

Fußbodenheizung

  • Firma Schütz Fußbodenheizsystem; Internet www.schuetz.de – Fußbodenheizung
  • Noppenplatte WLG 045
  • Kunststoff-Sicherheits-Heizrohr Typ duo-flex 14x2 mm PE-Xa
  • Verteilerschrank AP 140-2 Aufputzschrank Serie AP 140
  • Schütz varimatic Raumregler 230 V

Heizungsleitungen

  • C-Stahl; Rohrleitung aus geschweißtem Präzisionsstahlrohr DIN EN 10305-3, werkseitig kunststoffummantelt
  • Anbindung aus MPX-Verbundrohr, Firma Mainpex; www.mainpex.de
  • Dämmblock Schlauchisolierung Flex Conel

Sanitäre Einrichtigung

Waschtischanlage

  • Bad: Eichenplatte mit 2 aufgesetzten Waschschüsseln aus Blausteinschiefer; Größe 40x15,5 cm
  • Bad: Einhand-Waschtischbatterie Essence mit Ablaufgarnitur; verchromt; Fa. Friedrich Grohe; Internet www.grohe.de
  • Bad: Waschtisch-Tassensifon 1 ¼; Tasse 50 mm; verchromt
  • Gäste-WC: Waschschale aus Blausteinschiefer; eckig; Größe 44x44 cm
  • Gäste-WC: Einhand-Waschtischbatterie Essence mit Ablaufgarnitur; verchromt; Fa. Friedrich Grohe; Internet www.grohe.de
  • Gäste-WC: Waschtisch-Tassensifon 1 ¼; Tasse 50 mm; verchromt

Duschanlage

  • Duschtasse Blausteinschiefer; Ablauf in der Mitte; Größe 90x90 cm und oder 100x100 cm
  • Funktionseinheit Tempoplex; verchromt; Viega
  • Aufputz Einhand-Brausebatterie Essence; mit Brauseschlauch 160 cm mit Handbrause Chrometta; verchromt; Fa. Friedrich Grohe; Internet www.grohe.de
  • Pendeltür f.SW 501 Design 900x1900 mm mit feststehendem Seitenteil; silber matt Echtglas klar; Fr. Hüppe; Internet www.hueppe.de

Wannenanlge

  • Stahl-Einbauwanne SANIFORM PLUS 170x75 cm; ohne Füße; weiß; Fa. Kaldewei; Internet www.kaldewei.de
  • Funktionseinheit Multiplex Trio für Exentereinlauf; Fa. Viega; Internet www.viega.de
  • Einhand-Wannenbatterie Essence; mit Brauseeinheit 125 cm und Handbrause Chrometta; verchromt; Fa. Friedrich Grohe; www.grohe.de

WC-Anlage

  • Bad: Wand-Tiefspül-WC Renova Nr. 1; weiß; Fa. Keramag; Internet www.keramag.de
  • Bad: WC-Sitz Renova Nr. 1 rund ES-Scharniere; weiß; Fa. Keramag
  • Bad: Ambia Betätigungsplatte für Zweimengentechnik; weiß; Fa. TeCe; www.tece.de
  • Gäste-WC: siehe Bad

Badheizkörper

  • TOPARA 50R Handtuchbadheizkörper 177x60x6 cm; Mittelanschluss; weiß; Fa. Kermi; Internet www.kermi.de
  • Thermostatkopf; weiß; Fa. Heimeier; www.heimeier.de

Wasser- und Abwasserleitungen

  • Edelstahl – alle sichtbaren Leitungen
  • Anbindungsleitungen aus MPX-Verbundrohr; Fa. Mainpex; www.mainpex.de
  • Dämmblock Schlauchisolierung Flex Conel
  • Steigestrangentwässerung in PVC-Schallschutzrohr; Fa. Poloplast; Internet www.poloplast.de
  • Anbindungsleitungen aus PVC-Rohr; HT-Rotstrich; Internet www.stg-hls.sagehost.de
  • Abwasser-Schlauchisolierung Missel; Fa. Misselon; Internet www.missel.de
Außenanlage
  • Der Mutterboden wird grob einplaniert
Sonderausstattung

Diese Leistungen können gegen Aufpreis erbracht werden. Hierzu werden die genauen Massen ermittelt und kalkuliert.

Familienpaket

Manche Dinge muß man am eigenen Leib erfahren! Nach einer mehrjährigen Wohnzeit, als Familie mit 2 Kindern, in unserem Musterhaus in Sonsbeck, ist es sehr ratsam, statt der reinen Holzbalkenlage zwischen Erdgeschoss und Dachgeschoss, eine Kombination aus Betondecke und Holzbalkenlage zu bauen.

Preisbeispiel – Die Mehrkosten hierfür liegen bei einer Wohnfläche von 160 bis 250 m² bei ca. 7.000 bis 9.700€. Die exakten Kosten werden kalkuliert.

Ökologiepaket

Lehmputz (Innenputzarbeiten)

Der Gipsputz wird gegen einen Lehmputz ersetzt. Lehmputz erfüllt sehr hohe Ansprüche an das Raumklima und die Wohnhygiene. Er ist feuchte- und klimaregulierend, diffusionsoffen, wärmespeichernd und schalldämmend.

Alle Produkte rund um den Lehmputz kommen von der Firma CLAYTEC e.K.; 41751 Viersen; Internet www.claytec.com

Thermofloc (Zwischensparrendämmung)

Hier wird die Glaswolle als Standardzwischensparrenisolierung im Dach gegen Thermofloc Einblasdämmstoff ersetzt. Die Isolierung besteht aus natürlichen Zellulosefasern. Sie verfügt über zahlreiche wesentliche Produkteigenschaften, die effizientes Dämmen zur Energiekostenreduzierung unter ökologischen Gesichtspunkten möglich macht. Der aus Tageszeitungen gewonnene Einblasdämmstoff zeichnet sich besonders dadurch aus, dass er sowohl in der kalten als auch in der warmen Jahreszeit optimal dämmt und somit die Energiekosten für Heizung im Winter und Klimaanlage im Sommer deutlich reduziert.

Internet www.thermofloc.com

Energiespar-3-fach-Verglasung

Je besser der Wärmedämmwert, umso geringer der Wärmeverlust durch das Fenster. Wärmeschutzfenster sind der beste Garant für nachvollziehbaren Kundennutzen durch die Einsparung kostspieliger Heizenergie. Tendenz steigend!

KfW 70 oder KfW 55

Die Entscheidung, ob man nach der aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEV) baut, oder gar Schritte in Richtung Passivhaus wählt, hängt von einigen Dingen ab.

  • Ein Grund dafür könnte das noch bessere Gefühl sein! Aus rein technischer Sicht kann man jede Immobilie noch wirtschaftlicher machen, als diese ohne hin schon nach der aktuellen Energieeinsparverordnung ist. Hierzu können einerseits Isolierungen für Dach, Wände, Boden und Decke noch dicker ausgestattet und andererseits noch hochwertigere Materialien verarbeitet werden. Im Gegenzug bedeutet dieses jedoch leider auch, dass diese Schritte teurer werden.
  • Ein weiterer Grund können Fördermittel sein! Diese gibt es aus staatlichen oder auch regional begrenzten Förderprogrammen. Es ist sehr sinnvoll zu überprüfen, ob es die Förderprogramme zum Zeitpunkt ihrer Bauphase gibt, ob man selber die Voraussetzungen zur Inanspruchnahme erfüllt und ob dieses Töpfe auch noch gefüllt sind. Sind alle diese Voraussetzungen erfüllt, ist die Entscheidung für oder gegen ein solches Programm ein reines Rechenexempel.